Die Wette gilt: Am 01.10.2016 treffen sich mehr als 25000 Menschen vor dem Kanzleramt in Berlin

Wetten, dass…
am 1. Oktober vor dem Kanzleramt 25.000 Menschen stehen

Die Wette gilt:
Am 01. Oktober 2016 treffen sich mehr als 25.000 Menschen vor dem Kanzleramt in Berlin, um die Kriege zu beenden, an denen Germany mit beteiligt ist!

Erscheint bitte alle am vor dem Bundeskanzleramt, damit wir gemeinsam „NEIN ZUM KRIEG!“ sagen können!
Wir laden alle Menschen, die gegen den Krieg und für ein globales friedliches Miteinanderleben sind dazu ein, unseren Willen – den Volkswillen – der Regierung mitzuteilen.
Dazu werdet ihr alle eingeladen, vor dem Kanzleramt in der Hauptstadt – Berlin – zu erscheinen.
Diese Einladung ist allen Menschen gewidmet. Ganz gleich wo sie her kommen, wie sie aussehen oder welche politische oder persönliche Ansichten sie vertreten.
Alle Eingrenzungen, die bei einigen im Kopf existieren sollen für dieses gemeinsame Ziel (zumindest für diesen einen Tag) außer Acht gelassen werden, um gemeinsam – als Einheit – vor dem Bundeskanzleramt für unsere Zukunft aufzutreten.
Wenn wir es schaffen – und das wird gewettet -, dass mehr als 25.000 Menschen dort erscheinen und wir in der Masse friedlich und gesittet (wie es sich für Menschen, als freies und sittliches Wesen, mit Sprache und Verstand begabt gehört) auftreten, um öffentlich zu zeigen, dass Krieg nicht der Wille des Volkes/ der Menschen ist, dann werden die Kriegstreiber nicht mehr „wegsehen“ können und jede weitere kriegstreibene Handlung wird ab dann noch offensichtlicher in der Eigeninitiative der Elite (Kriegstreiber) durchgeführt.
Wenn jeder, der dies liest dort erscheint und nur seine Familie oder engsten Freunde dort mit hin bringt, dann sollte diese Wette leicht zu gewinnen sein.
Für all jene, die sich unsicher sind, was sie dort erwarten wird: Es ist weder eine Demo für bzw. gegen Rechts, noch eine Demo für bzw. gegen Links! Es ist keine Kravall-Veranstaltung und kein „Sturm auf den Reichstag“! Ziel ist es all jene zusammenzuführen, die bislang garnicht aktiv dafür eingetreten sind, was sie empfinden oder denken, alle, die zwar im Internet aktiv sind oder sich an „Stammtischen“ im Kiez einbringen sowie alle, die sich mit der Aussage „Nein zum Krieg!“ identifizieren können und natürlich all jene, die bereits Aktivisten sind.
Ich würde mich freuen, wenn es einige unter euch gibt, die diese Einladung auch in andere Sprachen übersetzen könntet. Dadurch bekämen auch unsere Landesnachbarn und alle Menschen ausserhalb der BRD die Möglichkeit, von der Einladung zu erfahren und sich ggf. der dem Treffen anzuschließen oder an anderen Standorten dieser schönen Erde eine solche Zusammenkunft zu organisieren.
Community: wenn ihr euch bisher nicht dazu durchringen konnte, euch politisch zu engagieren, wenn ihr die Straße bisher gemieden habt, dann interpretiert die aktuelle Situation wie ein Spiel. Ein Spiel um Leben und Tod.
„Wetten, dass…?“
Ich wette, dass Sie es nicht schaffen, am 1. Oktober 25.000 Menschen vor das Kanzleramt zu bringen, die dieser verlogenen und längst gemeingefährlichen Politik den Schuh zeigen.
Direkte Demokratie wird notwendig, wenn die Politik mit dem Leben seiner Bürger spielt. Fallen wir den Tätern in Nadelstreifen endlich in den Arm. Beenden wir die Zusammenarbeit mit imperialen Terror-Staaten.
Verlangen wir ein „An-die-Kette-legen“ der deutschen Rüstungsindustrie und schließen wir die US-Terrorbasen Ramstein, AFRICOM, Büchel und Co.
Wer heute 50 km Landstraße fährt, ich tue das oft, erkennt nicht nur, dass dieses Land sehr viele schöne Ecken hat, dem fallen auch an sehr sehr vielen Dörfern Erinnerungssteine auf, die an die unzähligen Namen und die Opfer vergangener Kriege erinnern.
Wer sich die Geburtsdaten und den Todestag ansieht wird erkennen, dass es sich zum größten Teil um junge Männern handelte.
Männern, die zu Mördern wurden, da man ihnen das Gehirn gewaschen hatte.
Auch die Attentäter von heute sind nicht mehr Herr ihrer Sinne. Sie sind Täter und Opfer zugleich.
Wir werden diesen Wahnsinn nur beenden, wenn wir es als Bürger selber angehen. Beenden wir, dass unsere Politik Wind sät.
1. Oktober, Kanzleramt. Kommt. Bitte.
Der Ausnahmezustand im wiedervereinigten Deutschland ist nur noch eine Autobombe entfernt.
+++

Zum Video von KenFM: nachdenKEN über: Wer Wind sät…

Du kannst einem Menschen, der sich in den Kopf gesetzt hat, seinem Leben mittels Terrorakt ein Ende zu setzen, nicht von der Tat abhalten, indem du ihm mit juristischen Konsequenzen drohst.
Europa wird aktuell von einer Terrorwelle erschüttert. Diese Welle wird sich zu einem Tsunami steigern, wenn wir nicht endlich beginnen, die Ursachen des Terrors zu benennen.
Was haben denn die meisten Täter gemeinsam?
Sie sind männlich, waren oft depressiv und kommen aus Ländern, die in den letzten Jahren durch die NATO in Schutt und Asche gelegt wurden.
Die Täter von heute waren zuvor selber Opfer. Opfer imperialer Politik.
Entweder, indem sie direkt Gewalt, Verstümmelung und Tod erlebt haben oder aber, indem sie mitbekommen mussten, wie man ihre Verwandten vorsätzlich vernichtet hat.
Demokratieexport, der nicht ohne Bombenteppich auskommt, hat sich selber entzaubert.
Was wir aktuell erleben, nennt man Blowback. Rache nennt es der Volksmund.
Es ist eine Illusion zu glauben, wir können Europa zu einer Festung umbauen, dabei unsere demokratischen Freiheiten erhalten und parallel munter weiter bomben oder bomben lassen.
Auch unsere Gesellschaften stehen vor der Zerreißprobe, auch in Europa ist Bürgerkrieg nicht mehr unmöglich.
Was tun?
„Sehen wir, so gut wir es können, der Wahrheit ins Auge“, wusste schon Weizsäcker.
Wir müssen erkennen, dass unsere Politiker, egal in welcher Partei sie an ihrer Karriereleiter basteln, uns die Bevölkerung nicht vor Terror schützen können.
Warum nicht?
Weil das wirkliche Benennen der Ursachen politischer Selbstmord wäre.
Die Ursachen sind Rüstungsexport und das Festhalten an einem System, das nicht ohne permanente Ressourcenkriege auskommt.
Auch der deutsche „Maschinenbau“ watet längt knietief im Blut.
Auch die Bundeswehr hat sich längt von einer Verteidigungsarmee in eine mobile Eingreiftruppe gewandelt, die der NATO dabei unter die Arme greift, völkerrechtswidrige Kriege global zu planen und anzuzetteln.
Und immer wieder Ramstein.
Hier handelt es sich um Logistikzentrum, geschaffen, um Menschen via Drohnen und Bombenteppichen effektiv, sprich in möglichst großer Zahl zu ermorden.
Von deutschem Boden geht längst wieder Massenmord aus.
Die Lunte brennt!
Wir, die Bürger, haben keine andere Wahl, das Zepter selber in die Hand zu nehmen. Unsere Volksvertreter sitzen mit den Killern in Nadelstreifen doch seit Jahren an den selben Tischen, während wir uns im Fadenkreuz der Opfer von gestern wiederfinden.

 

Gewalt erzeugt Gegengewalt.

 

Jedes Kind weiß das, und wer seinen Nachwuchs nach einer verlorenen Schulhof-Rangelei eine Handgranate mitgeben würde, damit er den zweiten Teil des Disputs für sich entscheiden könnte, bekäme es nicht nur mit der Justiz zu tun, sondern mit den Eltern der ganzen Schule.

Übertragen wir diese natürliche Reaktion auf unsere Volksvertreter.

 

zum Event (in der Gruppe): Wetten, dass am 1. Oktober vor dem Kanzleramt 25.000 Menschen stehen!

 

zum Event (auf unserer Seite): Wette: 25.000 Menschen stehen am 01. Oktober vor dem Kanzleramt

 

 

 

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